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Die Hochzeit als Stück Verbindung
Es gibt wohl keinen schöneren Moment im Leben als die eigene Hochzeit. Selbst der Besuch einer (fremden) Hochzeit kann zu einem sehr schönen Erlebnis werden, welches Sie lange nicht vergessen werden. Immerhin haben auf diesem Wege auch sehr viele Menschen selbst ihre zukünftige Frau kennenlernen dürfen. Die Hochzeit findet in der Regel erst nach den ersten erfolgreichen Jahren im Berufsleben statt. Dadurch ist man auch einigermaßen beruflich sesshaft und kann so auch das eigene Privatleben angehen und erfolgreich gestalten. Viele Menschen veröffentlichen aber den Hochzeitstermin in der Abizeitung Ihrer alten Universität und hoffen dadurch, eine positive Breitenwirkung zu entfachen.

Das Leben auf der Universität integrieren
Die Motivation liegt natürlich auch darin, mit der Studentenschaft und den Professoren in Kontakt zu bleiben und dadurch auch ein Signal in die breite Studentenwelt zu senden. Solche privaten Ereignisse bewirken auch immer positive Gefühle hinsichtlich der Gestaltung von beruflichen Entscheidungen. Viele Gratulanten verneigen sich und nutzen diese Gelegenheit, einen für eine lange Zeit ruhenden Kontakt wieder aufleben zu lassen. Die Hochzeit ist dafür auch immer ein besonderer Anlass. Es ist also gerade für Menschen, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen, ein besonders wertvoller Anlass, den es zu schätzen gilt. Es ist also hier auch ein rationaler Gedanke, der hinter der Veröffentlichen in einer Studentenzeitung liegt.

Die eigenen Interessen abwägen
Natürlich besteht dafür keine Verpflichtung, aber die Anlassgebung ist dementsprechend natürlich ein Aufhänger für eine erfolgreiche Veröffentlichen. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Man muss in diesem Zusammenhang vielleicht erwähnen, dass es besonders unter Studentenverbindungen üblich ist, die alten Brüder zur eigenen Hochzeit einzuladen. In solchen Fällen kann es natürlich auch de facto bindend sein und somit einen gewissen Grad an verpflichtenden Charakter haben, wenn man sich in dieser Form anmeldet und die Hochzeitsinfo mit den Freunden aus der Verbindung teilt. Man kann so vielleicht auch alte Traditionen in die eigenen Hochzeit integrieren. Natürlich muss der historische Kontext beibehalten werden und die Tradition entsprechend den alten Ritualen präsentiert werden. Auf diese Weise können auch spezielle Hüte getragen werden und die Gäste dazu eingeladen werden, es den Brüdern gleich zu tun. Es darf auch hier kein Zwang entstehen und der Ausdruck der Verbundenheit muss dabei in sehr subtiler Art und Weise im Vordergrund stehen.





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