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Was soll ein Verlobungsring kosten?

Keine Frage, die Verlobung ist kein leichtes Thema. Wer macht den Antrag? Wo ist der perfekte Ort, welcher Zeitpunkt ist richtig? Und was fehlt, um den Augenblick unvergesslich zu machen? So wichtig all diese Überlegungen sind - letztendlich hängt vieles vom Verlobungsring ab. Er ist für die Dame gedacht und wird ihr von ihrem künftigen Mann überreicht, als Zeichen für alle anderen Verehrer, dass ihre Chancen vertan sind und dass sie sich bereits für jemanden entschieden hat. Doch welcher Verlobungsring darf es sein und was eignet sich überhaupt als Verlobungsring?

Muss es ein Diamant sein?
"Diamonds are a girl's best friends!" Ein Motto, das viele Frauen unterschreiben würden - und das den Herren der Schöpfung Angst macht. Denn Diamanten sind teuer, und noch dazu gelten sie als Klassiker für Verlobungsringe. Wer jetzt bang auf den Kontostand blickt, darf aufatmen, denn längst müssen Verlobungsringe keinen Diamanten im fünf- oder sechsstelligen Wert mehr tragen. Den meisten Frauen kommt es lediglich darauf an, dass ihr Verlobungsring etwas Besonderes ist, dass er zu ihnen passt und dass er ausstrahlt, dass bald eine Hochzeit auf der Agenda steht. Verlobungsringe können stilistisch dem Diamanten ähneln, dann tragen sie meist Zirkonia-Steine. Diese sind preiswerter und sehen genauso schön aus. Inzwischen gibt es aber auch Verlobungsringe, die auf andere Steine setzen und viel über ihre Ausarbeitung erreichen. Symbolik bietet sich für den Verlobungsring an, dabei orientieren sich Juweliere gerne auch einmal an anderen Kulturen. Eher Nische als Trend sind beispielsweise keltisch geprägte Verlobungsringe, die sich durch verschlungene Elemente auszeichnen und vor allem im keltischen Kulturraum beliebt sind - hierzulande wären sie Exoten, die aber gerade deswegen gut ankommen könnten.

Wo versteckt sich der Verlobungsring?
Einen Verlobungsring kann man beim Juwelier bekommen. Neben den Geschäften kleiner, wenig bekannter Juweliere gibt es natürlich auch noch die Ketten, die ein standardisiertes Sortiment anbieten - aber auch das kann schön sein. Im 21. Jahrhundert darf man eine weitere wichtige Bezugsquelle nicht vergessen, und zwar das Internet. Der Vorteil besteht darin, dass man sich hier das Sortiment schon vorher ansehen und der Liebsten vielleicht zufällig eine erste Meinung zu dem Verlobungsring entlocken kann, bevor man sich für ihn entscheidet. Das Internet kennt nicht nur Standardsortimente, sondern auch individualisierte Ringe. Der eine oder andere Juwelier hat seine Nische darin entdeckt, über einen einfachen Online-Konfigurator die Zusammenstellung eines Verlobungsrings selbst in die Hand zu nehmen und sich Material, Fertigung und Steine frei auszusuchen. Auf diese Weise können Verlobungsringe sogar graviert werden, auch wenn sich die meisten Paare das eher für die Eheringe aufheben.

Der richtige Augenblick
Der Verlobungsring ist gefunden, wartet in seinem Kästchen... und dann? Nun ist es an der Zeit, ihn zu überreichen. Keine Frage, dieser Augenblick muss ganz besonders werden. Vielleicht könnte man etwas mit der Liebsten unternehmen, was man noch nie vorher zusammen gemacht hat. Dadurch würde sie bereits ahnen, dass etwas im Busch ist. Oder aber man zückt das Kästchen mit dem Verlobungsring während eines romantischen Essens im Lieblingsrestaurant, denn das wäre sicherlich völlig unerwartet und hat gerade dadurch einen besonderen Reiz.





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