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Grundlagen zu Trauringen und aktuelle Trends

Der Trauring gilt gemeinhin als klassisches Zeichen einer Ehe, wodurch man Außenstehenden gegenüber ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit zeigt. In den letzten Jahren sind vielfach neuartige Legierungen zum Einsatz gekommen, die Möglichkeiten der Gravur ganz wesentlich ausgebaut haben. Dennoch sucht ein Großteil der heiratswilligen Paare immer noch eine Kombination aus Weissgold oder Gelbgold, da Fassungen mit Diamanten hier schlichtweg am besten zur Geltung kommen. Materialien wie Platin sind ohnehin wesentlich teurer und hinsichtlich ihrer Farbgebung und Struktur differenziert zu betrachten, da hier sehr viele minderwertige Legierungen zum Einsatz kommen.

Wir erläutern Ihnen in diesem Beitrag daher die Grundlagen zu Trauringen aus Weissgold und Gelbgold und geben Anregungen zu aktuellen Trends in diesem Bereich.

Weissgold als homogener Stoff
Bei Weissgold ist die Bandbreite an Farbintensitäten sehr groß, da unterschiedliche Legierungen zu einem jeweils anderen Ergebnis kommen. Das kann einerseits von Hellweiss bis Grauweiss reichen, womit Akzente von Silber erkennbar sind. Sowohl Platinmetalle als auch Silber werden in diesem Zuge genutzt. Das interessante an Trauschmuck aus diesem Material ist deshalb der Umstand, dass die weiße Farbgebung nicht ausschließlich oberflächlich ist. Um den Glanz auch über Jahre und Jahrzehnte zu erhalten und zu gewährleisten, nutzt man unterschiedliche Methoden der Rhodinierung. Hierbei wird eine zumeist galvanische oder chemische Beschichtung aufgetragen, die das Material abriebfest und insbesondere beständig gegenüber Korrosion macht. Konkret beim Weissgold nutzt man diese Möglichkeiten, um einen helleren und matteren Farbton zu erreichen und ein Anlaufen, wie man es beispielsweise von Silber kennt, zu unterbinden.

Gerade ausgefallenere Modelle, die auf ihrer polierten Oberfläche einen dimensional fixierten Steinbesatz mit 14 oder 18 Karat Gold zeigen, machen so stilistisch absolut etwas her. Gelbgold ist seit jeher eine gute Alternative zu Goldschmuck mit einer höheren Legierung, da äußerlich keinerlei Veränderungen sichtbar sind. Hierdurch ergibt sich ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, was gerade jungen Paaren entgegenkommt. Gelbgold wird dabei durch eine Dreistofflegierung aus Gold, mit Anteilen an Kupfer und Silber hergestellt. 585er Gelbgold gilt als ideales Verhältnis beim Einsatz von Trauringen.

Individuelle Formen und Gravuren im Trend
Die Tatsache, dass eingetragene Lebenspartnerschaften mittlerweile zum Alltag gehören, hat im Bereich der Partnerringe zu einer starken Weiterentwicklung der Gravurtechniken geführt. Insbesondere Lasergravuren sind aufgrund ihrer Präzision ideal, um selbst aufwendige Muster und Formen sowie mehrzeilige Texte einzuprägen. Bei Trauringen gilt es gerade in Nordamerika und Teilen Asiens als besonders elegant, jedem Ring eine kleine Gravur auf der Innenseite zu geben und diesen somit zu personalisieren. Die schonende Bearbeitung erlaubt den Einsatz bei nahezu jedem Material.





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