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Welche Brautaccessoires zum Brautkleid? Diese Trends sind einfach zauberhaft!
FXQuadro – 335454452 / Shutterstock.com
Für viele junge – und natürlich auch ältere – Frauen ist der Hochzeitstag der wichtigste Tag im Leben. Doch mit der Freude beginnt auch der Stress: Welches Kleid ziehe ich an? Welche Schuhe passen zum Hochzeitskleid? Muss es immer das weiße Outfit sein? Oder gibt es auch andere Trends? Und welche Accessoires trägt die Braut von heute eigentlich? Wir geben einen Überblick über die aktuellen Trends in der Hochzeitsmode.

Hamburg, New York, aber auch Stockholm und Madrid – auch 2017 dürfen sich angehende Ehefrauen wieder in aller Welt umschauen, was die Braut von Welt in diesem Jahr auf ihrer Hochzeit tragen sollte. Hochzeitsmessen und Brautschauen zeigen die neuesten Modetrends in Weiß.

Denn für den wichtigsten Tag im Jahr soll das Hochzeitsoutfit nicht nur einmalig sein, sondern natürlich auch in Schnitt und Form, Farbe und Stil modernen Ansprüchen genügen. Doch welche Trends gibt es in puncto Brautschleier und Reifrock, Ringkissen und Strumpfband 2017 zu bestaunen?

Wir haben uns auf den größten und wichtigsten Hochzeitsmessen des Jahres umgesehen und genauer hingeschaut, welcher Brautmodentrend bei den Star-Designern in diesem Jahr angesagt war und ist.

Das Brautkleid: von Meerjungfrau bis Cinderella
Insbesondere auf der Bridal Fashion Week in New York im April dieses Jahres wurde gezeigt, was die Frau von Welt auf ihrer Hochzeit zu tragen hat. Ließ sich in den letzten Jahren durchaus über die Brautmodentrends streiten – man erinnere sich an Kleider mit elendig langen Schleppen oder nahezu unendlich vielen Tüll-Lagen – so scheint schlicht, aber stilvoll oberstes Credo der diesjährigen Brautmoden-Kollektionen der Mode-Designer.

Ines Di Santo, Jenny Packham oder Monique Lhuillier zeigten in New York ihre Liebe zum Brautkleid – und zum besonders femininen Stil. Brautkleider im „Meerjungfrauenstil“, also oben eng gesetzt, dafür ab Kniehöhe stark ausgeweitet, liegen allem Anschein nach im Trend und legen den Fokus auf einen besonders weiblichen Schnitt.

Allerdings verhilft der „Mermaid-Stil“ nicht jeder Frau zu modischer Eleganz. Eine gewisse Körpergröße ist elementar, andernfalls kommt dieser Kleiderstil nicht adäquat zur Geltung. Deutlich mehr Chic versprechen die letztjährigen Kreationen von Brautkleidern, die gar nicht zu viel netzartiges Gewebe vorweisen konnten. Wer sich also in einem echten Cinderella-Kleid wiedersehen möchte, darf sich selbstverständlich auch an der Old Fashion orientieren.

Trotzdem gilt am Ende auch hier: Weniger ist letztlich mehr. Zumindest in New York verzichteten die Star-Designer zum größten Teil auf allzu aufwendig inszenierte Akzente. Keine Spitze, keine pompösen Stickereien waren hier zu finden. Schlichte Eleganz lautete das übergeordnete Motto der diesjährigen Bridal Fashion Week in New York.

Vom Haarschmuck bis zur Brauttasche: auf diese Brautmoden-Accessoires sollte Frau nicht verzichten
Steht das Hochzeitskleid, kommt die nächste Frage: Welche Brautaccessoires passen zum Kleid? Gerade wer den Farben-Trends der Bridal Fashion Week folgt, dürfte großen Spielraum haben, denn nicht immer muss es klassisches Weiß sein.

Die moderne Frau heiratet in Kleidern, die in hellen Pastelltönen erstrahlen, insbesondere Lila ist derzeit angesagt wie nie. Und sogar Prints sind im Brautmodenjahr 2017 erlaubt. Hier spielen florale Muster eine zentrale Rolle. Dies dürfte vor allem Frauen erfreuen, die sich entschieden haben, ihrem Liebsten im Sommer das Ja-Wort zu geben.

Natürlich darf dann auch der passende Haarschmuck nicht fehlen. Doch was darf es hier sein? Diadem, Haarreifen oder doch der Blütenkranz?
• Haarschmuck: Wer auf den klassischen Brautschleier verzichten und stattdessen einen etwas individuelleren Akzent setzen möchte, der greift in diesem Jahr zu aufwendig gestaltetem Kopfschmuck, der mit Perlen oder Blüten verziert ist. Auch Federn oder funkelnder Strass kann sich 2017 sehen lassen. Auf dem Kopf gilt also das komplette Gegenteil zum Brautkleid: Austoben ist erlaubt.
• Armbänder, Halsketten, Ohrringe: Wer sich für einen funkelnden Haarschmuck entscheidet, sollte diesen Stil auch am Ohr, Hals oder am Handgelenk weiterführen. Grundsätzlich gilt: Beim Brautschmuck entscheidet das Haupt, was an Hals und Arm getragen werden kann. Übrigens liegen Perlen derzeit echt im Trend.
• Brauttasche: Die Brauttasche ist kein Must-have der Saison, allerdings verleiht sie eine nahezu zeitlose Eleganz. Dies beweist Kate Middleton ein ums andere Mal bei öffentlichen Auftritten, denn ohne das typische und durchaus auch funktionelle Lady-Accessoire geht sie nie aus dem Haus, auch wenn sie selbst auf ihrer Hochzeit auf die Clutch verzichtete.
Von A bis Empire: Welches Kleid passt zu welcher Frau?
Korpulent, großgewachsen, hüftbetont, breite Schultern, üppige Oberweite oder mitten in der Schwangerschaft – es gibt viele Figuren und Formen, die für manch eine Frau zu einem echten Hindernis werden können, wenn es darum geht, das richtige Brautkleid zu finden.

Doch keine Sorge: Für jede schöne Frau gibt es ein ebenso wunderschönes Hochzeitskleid. Man sollte nur wissen, welches Kleid zur eigenen Konstitution passt. Wir klären auf:
• A-Linie: Schmale Oberkörper und kurvige Formen kommen am besten in Kleidern mit A-Linie zur Geltung. Durch die vertikalen Linien profitieren vor allem kleine Frauen, die größer und schlanker wirken.
• Empire-Linie: Ein extrem weit schwingender Brautrock geht auf die besonders hoch angesetzte Taillennaht bei Brautkleidern der Empire-Linie zurück. Natürlich bedarf es hier trotzdem eines passenden Reifrocks. Von diesem Schnitt profitieren insbesondere Frauen mit sehr weiblichen Formen – und so natürlich auch werdende Mütter.
• Duchesse-Linie: Frauen, die sehr schlank sind und es auch an der Taille an Form missen lassen, dürften mit Duchesse-Brautkleidern die richtige Wahl treffen. Das typische „Sissi-Kleid“ betont den Oberkörper und sorgt durch den vollen Rock für etwas mehr Volumen an der unteren Körperpartie – und hilft, typische Problemzonen zu kaschieren.
• Kurzer und schmaler Schnitt: Wer gerne Bein zeigt oder wem es im Sommer einfach unerträglich heiß ist, der findet gewiss in kurz geschnittenen Brautkleidern das passende Stück für die Hochzeit. Bei besonders schmal geschnittenen Brautkleidern sollte allerdings doch eine etwas athletischere Figur vorhanden sein. Sportlichen Frauen schmeichelt der gerade Schnitt nämlich besonders. Dafür sind schmal geschnittene Kleider oft auch sehr dezent gehalten. Wer hier etwas mehr Pep benötigt, sollte bei den Brautaccessoires wie dem Ringkissen oder Brautbolero auf extravagante Verzierungen achten.





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